Wichtige Informationen zum Corona-Virus

  • 11 März 202011/03/20

Auf Grund der aktuellen Ausbreitung des COVID-19 Virus – genannt Corona-Virus – möchten wir als Ihr Pflegedienst dazu beitragen, eine weitere Ausbreitung einzudämmen.

Treffen Sie vorbeugende Schutzmaßnahmen:

  • Die sogenannte Husten- und Niesetikette: Benutzung von Einmaltaschentüchern auch zum Husten und Niesen, regelmäßige Entsorgung im Hausmüll, Alternativ: Niesen oder Husten in die Ellenbeuge.
  • Gute Händehygiene: Häufiges Händewaschen mit Seife
  • Händeschütteln vermeiden
  • Möglichst die Schleimhäute im Gesichtsbereich (Augen, Mund etc.) nicht mit ungewaschenen Händen berühren
  • Abstand zu an akuten respiratorischen Infektion erkrankten Personen (ca. 1 bis 2 Meter)
  • Geschlossene Räume regelmäßig lüften
  • Regelmäßige Wäschehygiene (mind. 60 Grad)

Symptome/Krankheitsverlauf
Eine Infektion mit dem Coronavirus kann sich durch Symptome wie Husten, Schnupfen, Heiserkeit und Fieber äußern. In einzelnen Fällen kann auch Durchfall auftreten.
Bei den meisten infizierten Menschen lässt sich ein milder Krankheitsverlauf beobachten. Bestehende Vorerkrankungen der Atemwege oder des Herz-/ Kreislaufsystems können jedoch zu einem schweren Verlauf und zu Atemproblemen bis hin zur Lungenentzündung führen. Todesfälle treten demnach vor allem bei infizierten älteren Menschen mit chronischen Grunderkrankungen auf. Nach bisherigem Kenntnisstand sind Kinder signifikant weniger von Infektionen betroffen, bzw. bilden deutlich geringere Symptome aus.

Übertragungswege
Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch über die Schleimhäute, aber auch über die Hände, die dann wiederum mit Schleimhäuten in Verbindung gebracht werden. Ob das Coronavirus auch über den Stuhl übertragen werden kann, ist noch nicht abschließend geklärt.
Die Übertragung über sogenannte „unbelebte Übertragungsflächen“, wie z.B. Waren, Postsendungen etc., die nicht zur unmittelbaren Umgebung eines Erkrankten gehören, konnte noch nicht nachgewiesen werden. Sie erscheint deshalb eher unwahrscheinlich.

Inkubationszeit
Es kann bis zu 14 Tage dauern, bis erste Krankheitszeichen auftreten. In Einzelfällen waren Symptome jedoch bereits nach zwei Tagen zu beobachten.

Diagnose
In begründeten Verdachtsfällen ist umgehend der Hausarzt telefonisch hinzuzuziehen und eine labortechnische Abklärung vorzunehmen.

Für Rückfragen steht Ihnen Ihr Hausarzt, das zuständige Gesundheitsamt sowie das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Verfügung. Bitte entnehmen Sie tagesaktuelle Informationen den fundierten Nachrichtenmedien.

Ich wünsche Ihnen und uns eine beschwerdefreie Zeit!

Renate Janker
Geschäftsführerin der
Pflegeteam Janker GmbH

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